Wardens of Avalon auf der Gamescom 2026 – Ein düsteres Abenteuer rund um Camelot
Auf der diesjährigen gamescom hatten wir die Gelegenheit, Wardens of Avalon näher kennenzulernen. Das düstere Action-RPG nimmt sich dabei die Artus-Sage zum Vorbild und schickt uns in ein zerstörtes Avalon, das es wieder aufzubauen gilt.
Schon nach den ersten Eindrücken wird deutlich, dass hier verschiedene Spielelemente miteinander verbunden werden. Neben den Kämpfen steht auch die Erkundung der Welt im Mittelpunkt. Wir sammeln Ressourcen, stellen uns verschiedenen Gegnern und kümmern uns anschließend darum, das zerstörte Camelot Stück für Stück wieder aufzubauen.
Dabei soll auch die Entwicklung des eigenen Charakters eine wichtige Rolle spielen. Ein klassisches Klassensystem gibt es nicht. Stattdessen können Waffen, Ausrüstung und Fähigkeiten individuell kombiniert werden, um den eigenen Spielstil anzupassen. Auch gemeinsam mit anderen Spielern kann Avalon wieder aufgebaut werden, denn Wardens of Avalon unterstützt einen Koop-Modus für bis zu vier Personen.
Ganz überzeugen konnte uns die gezeigte Version allerdings noch nicht. Während unseres Termins kam es zwischendurch zu einigen technischen Problemen. Das Spiel hakte und zeitweise war auch kein Ingame-Ton zu hören. Da sich Wardens of Avalon noch in Entwicklung befindet, bleibt hier natürlich noch Zeit für Verbesserungen.
Unser erster Eindruck fiel daher eher verhalten aus. Die Idee, ein Action-RPG mit dem Wiederaufbau von Camelot zu verbinden, ist durchaus interessant, konnte uns in der gezeigten Version aber noch nicht vollständig abholen.
Bis zur Veröffentlichung im Jahr 2027 ist allerdings noch etwas Zeit. Wir sind gespannt, wie sich Wardens of Avalon bis dahin weiterentwickelt.
