Transport Fever 3 – Mit voller Fahrt in die nächste Generation der Transportsimulation
Auf der diesjährigen gamescom hatten wir die Gelegenheit, Transport Fever 3 selbst anzuspielen. Eigentlich war der Termin zunächst für unseren Kollegen gedacht, am Ende konnten wir das Spiel jedoch gemeinsam zu dritt ausprobieren. Dadurch hatten wir die Möglichkeit, uns einen etwas genaueren Eindruck von der neuen Transportsimulation zu verschaffen.
Unser Eindruck – Nariel
Bei Transport Fever 3 merkt man schon nach kurzer Zeit, dass hinter dem Spiel deutlich mehr steckt, als einfach nur eine Stadt aufzubauen und dafür zu sorgen, dass die benötigten Waren ankommen.
Die Möglichkeiten sind unglaublich umfangreich und es gibt jede Menge verschiedene Faktoren, die beim Aufbau und der Verwaltung des eigenen Transportnetzes berücksichtigt werden müssen. Dadurch wirkt das Spiel von Anfang an sehr vielseitig und bietet einiges, mit dem man sich beschäftigen kann.
Besonders positiv überrascht hat mich dabei die Präsentation. Gerade bei einer Strategiesimulation erwartet man vielleicht nicht unbedingt eine besonders beeindruckende Grafik, doch Transport Fever 3 kann sich hier wirklich sehen lassen. Die Spielwelt wirkt sehr lebendig und gerade die vielen kleinen Details machen einiges her.
Auch das Wetter hat mir dabei besonders gut gefallen. Die verschiedenen Wettereffekte sind schön umgesetzt und sorgen zusätzlich dafür, dass die Welt nicht statisch wirkt. Gleichzeitig kann man sehr nah an die Bevölkerung heranzoomen und sogar sehen, womit die Menschen in der Spielwelt gerade unzufrieden sind.
Ich denke, dass man in Transport Fever 3 problemlos sehr viele Stunden verbringen kann. Allein die zahlreichen Möglichkeiten und verschiedenen Systeme bieten jede Menge Raum, sich immer weiter mit dem eigenen Transportnetzwerk zu beschäftigen.
Mein erster Eindruck von der gamescom ist deshalb sehr positiv ausgefallen. Transport Fever 3 wirkt bereits jetzt wie eine Simulation, in der man sich richtig verlieren kann. Auf einen ausführlicheren Blick auf die vielen verschiedenen Möglichkeiten des Spiels dürfen wir uns daher auf jeden Fall noch freuen.
Unser Eindruck – Xarfei
Ich durfte auf der gamescom Transport Fever 3 selbst ausprobieren und mein erster Eindruck war wirklich sehr gut.
Die Grafik ist sehr detailreich und meiner Meinung nach richtig gut geworden. Gerade bei den Städten, Fahrzeugen und der Umgebung gibt es unglaublich viel zu entdecken. Alles wirkt sehr lebendig und detailliert.
Auch bei der Bedienung hat man sich viel Mühe gegeben. Durch ein gut gemachtes Tutorial wird man Schritt für Schritt durch das Spiel geführt. Dadurch lernt man die verschiedenen Funktionen schnell und einfach, ohne dass man direkt von den ganzen Möglichkeiten erschlagen wird.
Und Möglichkeiten gibt es wirklich jede Menge. Es gibt so viele verschiedene Fahrzeuge, dass ich sie wahrscheinlich gar nicht alle aufzählen könnte. Von Zügen über Busse bis hin zu den verschiedenen Transportmöglichkeiten ist wirklich einiges dabei.
Besonders interessant fand ich den Städtebau und die Wirtschaft. Die Städte entwickeln sich abhängig davon, wie man seine Transportwege und Straßenverbindungen aufbaut. Dadurch hat man tatsächlich das Gefühl, dass die eigene Planung einen direkten Einfluss darauf hat, wie sich die Städte weiterentwickeln.
Was mir persönlich besonders gut gefallen hat, sind die Denkmäler und Wahrzeichen aus dem echten Leben, die ins Spiel eingebaut wurden. Auch bei den Fahrzeugen gibt es viele bekannte Modelle. Dazu kommt die Entwicklung über die verschiedenen Epochen hinweg – von den alten Dampffahrzeugen bis hin zu modernen Fahrzeugen. Dadurch kann man richtig sehen, wie sich der Verkehr im Laufe der Zeit verändert.
Mein Gesamteindruck von Transport Fever 3 ist deshalb wirklich sehr gut. Das ist genau so ein Spiel, bei dem ich mich hinsetzen und wahrscheinlich sehr viele Stunden verbringen werde. Die vielen Möglichkeiten, die detaillierte Welt und die Entwicklung der Städte machen für mich einen großen Teil des Reizes aus.
Für mich steht deshalb nach dem Anspielen auf der gamescom fest: Transport Fever 3 werde ich mir definitiv kaufen.
Unser Eindruck – Enriko
Auf der diesjährigen gamescom hatte ich die Gelegenheit, Transport Fever 3 bereits selbst anzuspielen – und mein erster Eindruck fällt durchweg positiv aus.
Schon nach den ersten Minuten wird deutlich, dass die Entwickler das bewährte Spielprinzip weiterentwickelt und an vielen Stellen verfeinert haben. Der Aufbau und die Verwaltung des eigenen Transportnetzwerks fühlen sich vertraut an, gleichzeitig gibt es zahlreiche Neuerungen, die für frischen Wind sorgen.
Besonders gefallen hat mir, wie viel Wert auf Details und eine lebendige Spielwelt gelegt wird. Straßen, Schienen und Verkehr wirken dynamischer, während der Ausbau des eigenen Verkehrsnetzes weiterhin jede Menge strategische Entscheidungen verlangt. Gerade für Fans der Reihe dürfte es spannend sein zu sehen, wie sich die bekannten Mechaniken weiterentwickelt haben.
Die gamescom-Demo hat jedenfalls Lust auf mehr gemacht. Transport Fever 3 vermittelt bereits jetzt einen sehr positiven Eindruck und könnte sowohl langjährige Fans als auch Neueinsteiger für den Aufbau des eigenen Transportimperiums begeistern.
Mein persönliches Fazit nach dem Anspielen: Ein vielversprechender Nachfolger, der definitiv auf meiner Liste für die Veröffentlichung steht.
